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UBV Keplinger fordert wirksame Hilfe ein

Laut ARGE-Rind haben die Rinderhalter in der Pandemie und im einhergehenden Lockdown – vor allem durch die Schließung der Gastronomie und durch die schwierige Exportlage – bereits Umsatzeinbußen von rund 19 Mio. Euro. Dieser Preisdruck wird sich durch den aktuellen Lockdown und die unsichere Marktlage, die in den nächsten Monaten auf die Rinderbauern zukommt, im Frühjahr 2021 noch weiter verschärfen.

 Schweinebauern mussten aufgrund der notwendigen Maßnahmen zur Einschränkung der COVID-19-Pandemie bereits Umsatzeinbußen in Millionenhöhe hinnehmen. Der Preiseinbruch durch den jetzigen Lockdown erhöht die Verluste wöchentlich um weitere 1,5 Mio. Euro.

Der Landesobmann des Unabhängigen Bauernverbandes O.Ö. (UBV) Karl Keplinger  fordert deshalb die Bundes- und oö. Landesregierung auf, endlich wirksame Maßnahmen auch den Rinder- und Schweinehaltern zukommen zu lassen, um die existenzbedrohende Situation für unsere bäuerlichen Betriebe abzuwenden.


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