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UBV fordert Tierwohlprämie

Die Gesellschaft fordere immer mehr Tierwohl. Besonders komme das von verschiedenen Parteien und Handelsketten. Doch die höheren Produktionskosten würden durch den Preis nicht abgegolten. Daher fordere der UBV Oberösterreich die Agrarlandesrätin Michaela Langer-Weniger auf, eine Tierwohl-Prämie nach dem Bayerischen Modell einzuführen.

Dazu laute der UBV-Vorschlag: Die Tierzahl ist an die Fläche gebunden, max. 2 GVE/ha; 100 Euro je GVE.

Für einen Betrieb mit 20 ha und 40 GVE wären das 4.000 Euro. Laut EU seien bis zu 500 Euro pro Hektar  möglich.

Es werde spannend, so der Unabhängige Bauernverband, welche Fraktionen sich in Oberösterreich für eine praxistaugliche und kostendeckende Tierwohl Haltung einsetzen.


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