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Demo in Wien: Unabhängiger Bauernverband von Anfang an dabei

Der Unabhängige Bauernverband (UBV) beteiligt sich von Beginn an an der Demonstration in Wien am
Mittwoch, 1. April 2026 und setzt damit ein klares Zeichen für die Zukunft der heimischen Landwirtschaft.
Gemeinsam mit dem Verein „Bündnis Zukunft Landwirtschaft“ werden zentrale Forderungen an die
politischen Entscheidungsträger auf nationaler und europäischer Ebene gerichtet.

Der Unabhängige Bauernverband stellt drei zentrale Forderungen an die EU-Kommission, das EU-Parlament,
die Bundesregierung sowie alle Fraktionen im Nationalrat zum handeln:
– steuerfreier Agrardiesel
– weniger Bürokratie
– verpflichtende Herkunftskennzeichnung.

Diese Maßnahmen sind essenziell, um die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Landwirtschaft zu
sichern und die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten.

Besonders kritisch wird der steigende Verwaltungsaufwand gesehen. „1.000 Beamte weniger würden rund
100 Millionen Euro mehr für die Landwirtschaft bedeuten“, betont der Verband und fordert eine deutliche
Reduktion bürokratischer Hürden zugunsten der bäuerlichen Betriebe.

Der Unabhängige Bauernverband appelliert daher eindringlich an die Politik, die Anliegen der Bäuerinnen
und Bauern ernst zu nehmen und rasch konkrete Maßnahmen umzusetzen.