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Moosbrugger nachdrücklich für Bodenschutzziele

 

Dass heute von den Mitgliedern der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK) die Erarbeitung einer „Bodenstrategie für Österreich“ beschlossen worden ist, wird vom Präsidenten der LK-Österreich, Josef Moosbrugger, in höchstem Maße begrüßt. “Dass nun erstmals verbindliche, quantitative Ziele festgehalten werden, um dem dramatischen Flächenfraß in Österreich entgegenzuwirken, ist ein entscheidender Zukunftsschritt“, unterstreicht Moosbrugger.

„Daher ist es ganz im Interesse unserer heimischen Land- und Forstwirtschaft, dass freundliche Absichtserklärungen und Sonntagsreden zum Bodenschutz nun in quantitative und für alle Bundesländer verbindliche Bodenschutz-Ziele überführt werden. Eine von allen relevanten politischen Akteuren getragene Strategie ist binnen eines Jahres dringend erforderlich“, fordert Moosbrugger und dankte Ministerin Elisabeth Köstinger für ihre wichtige Initiative.

Der LKÖ-Präsident begrüßt außerdem den Plan, bereits versiegelte Flächen wieder – wenn möglich – zu entsiegeln. „Die Wiederherstellung von fruchtbarem Grund und Boden ist allerdings eine enorm aufwändige, langwierige Angelegenheit. Wir sollten somit dringend handeln, damit solche mühsamen und kostenintensiven Prozesse erst gar nicht nötig werden“, betont der LKÖ-Präsident und praktizierende Landwirt.

Der Auftrag zur Erarbeitung der Bodenstrategie wurde als Teil des „Österreichischen Raumentwicklungskonzeptes 2030“ von den Mitgliedern der ÖROK beschlossen. Die ÖROK besteht aus Vertretern der Bundesministerien, der Bundesländer, des Städte- und Gemeindebundes sowie der Sozialpartner.


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