Foto: Sophie Balber

Klimaneutrales Mähen der Landjugend

 

Endlich wieder in Präsenz durchstarten. Im traumhaften Ambiente von Bergwiesen und Hochwäldern in Kärnten wurden am vergangenen Wochenende die besten Mäherinnen und Mäher Österreichs ermittelt. Austragungsort des Spektakels war Gurk in Kärnten, wo insgesamt 76 Landjugendliche um das begehrte Edelmetall kämpften. Die besten Ergebnisse zeigten Sandra Achleitner und Johannes Großbichler, beide aus Oberösterreich, die sich gegen ihre Konkurrenz in der jeweiligen Kategorie, durchsetzen und den Bundessieg ermähen konnten.

„Der Bundesentscheid Sensenmähen war ein absolut gelungener Start in den Wettbewerbssommer. Nach einer langen Pause und dem Ausfall der Entscheide 2020 sind wir glücklich unsere Bewerbe wieder präsent stattfinden zu lassen. Die Leistungen der Mäherinnen und Mäher waren heuer wieder beeindruckend und ein absoluter Publikumsmagnet. Dabei waren primär Ausdauer und Können gefragt. Trotz des zeitweisen starken Regens konnte der Wettbewerb durchgeführt werden. So wie auch bei der täglichen Arbeit am Feld der Junglandwirte und Junglandwirtinnen, ist das Wetter oft unberechenbar. Unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen ließen sich von den feuchten Bedingungen nicht vom Start abhalten. Unser Dank gilt insbesondere der Landjugend Kärnten, den Ortsgruppen Pisweg und Straßburg für die tolle Organisation des Bewerbs“, zeigten sich Ramona Rutrecht und Martin Kubli, die Bundesleitung der Landjugend Österreich, einig.

Generell sind beim Sensenmähen Schnelligkeit, Regelmäßigkeit und Sauberkeit der Mahd entscheidend. Die fünf besten Mäherinnen und die zehn besten Mäher konnten sich für die Teilnahme an der Europameisterschaft im Handmähen 2022 qualifizieren, die von 30. bis 31. Juli 2022 in Moravče (SLO) stattfindet.


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