Foto: Bauernbund

Strasser lobt Bundesbudget 2021

 

 

Mit der traditionellen Budgetrede des Finanzministers starteten heute die Budgetberatungen im Nationalrat. „Das Budget für 2021 ist eines, das die riesigen Herausforderungen der Coronakrise berücksichtigt und auch für die bäuerlichen Familienbetriebe dringend notwendige zusätzliche Mittel für Investitionen enthält“, begrüßt Bauernbund-Präsident Georg Strasser das Budget von Finanzminister Gernot Blümel.

Im Bundesfinanzrahmengesetz 2021-2024 gibt es eine Steigerung des Budgets des BMLRT von gesamt 1,7 Mrd. Euro im Vergleich zum aktuellen Bundesfinanzrahmen. „Das Budget für 2021 bildet eine solide und verlässliche Grundlage. Darauf können wir aufbauen und unseren bäuerlichen Familienbetrieben eine gute Perspektive bieten“, sagt Strasser.

„Im Bereich der Land- und Forstwirtschaft wird das 400 Mio. Euro Paket die notwendigen Impulse und Investitionen bringen“, hebt Strasser das umfangreiche Paket für die Bäuerinnen und Bauern hervor.

„Das Budget 2021 sichert sämtliche Vorhaben, Planungen und Verpflichtungen ab. Es kommt zu keinen Kürzungen bei den Direktzahlungen oder in der Ländlichen Entwicklung“, versichert der Bauernbund-Präsident. Zudem ist die Ausfinanzierung der Programmperiode 2014-20 sichergestellt. Für die Fortführung des Programms in den Übergangsjahren 2021 und 2022 stehen die erforderlichen Mittel für die Kofinanzierung der EU-Mittel zur Verfügung. Durch den Waldfonds erhöhen sich die Mittel für die Forstwirtschaft und Zukunftsinvestitionen in neue Absatzmärkte– plus 158 Mio. Euro im Jahr 2021. In Summe sind das 350 Mio. Euro über vier Jahre. Rund 260 Mio. Euro stehen für den Breitbandausbau zur Verfügung, die ländliche Entwicklung und der EFRE bekommen rund 991 Mio. Euro.


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