Foto: Sepp Nuscheler, Fendt-Pressechef

Es rennt bei Fendt

Ein beachtliches Zwischenergebnis kann der bayerische Landtechnikersteller Fendt vermelden: Ein Plus von fast 31 % bei Standardtraktoren und ein plus von fast 40 % bei Wein- und Obstbautraktoren bei den Zulassungen gegenüber dem Vergleichszeitraum im Jahr 2019.

Damit hat Fendt in den ersten fünf Monaten insgesamt 365 Maschinen in Österreich abgesetzt. Fendt-Pressesprecher Sepp Nuscheler freut sich, dass das Unternehmen volle Auftragsbücher hat und kaum mit dem Produzieren nachkommt. Durch die Corona-Krise wurden die Zulieferer blockiert und so mussten die Montagebänder auch in Marktoberdorf still stehen. Die Kurzarbeit konnte an den vier Standorten in Deutschland allerdings schon Anfang Mai beendet werden. Kein Mitarbeiter wurde abgebaut, ist man bei Fendt stolz. Die rund 6000 Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun. Nuscheler führt diesen Fendt-Trend aber auch auf die intensiven Vorarbeiten und Schulungen der Verkäufer und der Händler zurück. Hier habe sich ein starkes Vertrauensverhältnis in die Marke entwickelt, dies werde nun deutlich merkbar.

Insgesamt wurden bis Mai 2020  2053 Standardtraktoren zugelassen, ein Plus von 0,9 % gegenüber den Jahr davor. Bei Wein- und Obstbautraktoren waren es mit 261 Geräten plus 26,7 Prozent gegenüber 2019.


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